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Israel enthüllt neue Sicherheitsbarriere an der libanesischen Grenze

In dieser Woche kündigte die IDF die Fertigstellung einer neun Meter hohen Betonmauer an Teilen der Grenze des jüdischen Staates mit dem Libanon an, welche die Infiltration verhindern und gegen die Hisbollah schützen soll.

Während die Hisbollah-Terrorgruppe weiterhin Raketen im Libanon anhäuft und militärische Kräfte unter der Schirmherrschaft ihres Wohltäters Iran sammelt, enthüllte Israel diese Woche öffentlich eine neue Sicherheitsstruktur zum Schutz vor Bedrohungen aus dem Norden.

Während Israel behauptet, dass die Betonmauer, die neun Meter hoch ist und sich über 11 Kilometer der Grenze erstreckt, den geltenden Gesetzen entspricht und die Grenzen der internationalen Waffenstillstandslinie widerspiegelt, protestiert der Libanon gegen die Mauer und behauptet, die Struktur verletze ihre Souveränität.

Der IDF-Major Tomer Gilad hat libanesische Beschwerden bei der UN-Friedenstruppe UNIFIL, die als Vermittler für die Nationen fungiert, zurückgewiesen und die Proteste des Libanon als unbegründet eingestuft, berichtete die Times of Israel.

Über die Grenzmauer, die südlich der von der UNO anerkannten Grenze zwischen Israel und dem Libanon – auch bekannt als die „Blaue Linie“ – gebaut wurde sagt die IDF, dass sie keine Fragen in Bezug auf umstrittene Gebiete aufwirft.

Die Barriere ist ein Teil der von der IDF genehmigten 13 Kilometer langen Struktur, welche die 22 israelischen Dörfer in der Gegend schützen soll, die von einer Hisbollah-Truppe namens Radwan-Einheit als Angriffsziel für Terroroperationen gegen Zivilisten in Israel deklariert wurden.

Zusätzlich zu ihrer Funktion als physische Barriere bietet die Grenzwand auch eine Struktur für IDF-Überwachungskameras, um Scharfschützen und Infiltratoren zu überwachen, noch bevor sie einen Angriff starten.

Israel zufolge widerspricht die Hisbollah routinemäßig der Resolution 1701 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, die den Zweiten Libanonkrieg im Jahr 2006 beendete und durch die beschlossen wurde, die Terrorgruppe aus dem Gebiet südlich des Litani-Flusses zu entfernen.

Israel sagt, dass eine der jüngsten Taktiken der Hisbollah die Resolution 1701 zu verletzen, über Aktivisten einer Gruppe namens „Green Without Borders“ (Grüne ohne Grenzen) erfolgt, von der Israel sagt, dass sie tatsächlich eine Frontlinie für die Hisbollah etabliert haben.

Die Vereinten Nationen bestreiten, dass „Green Without Borders“ -Aktivisten gegen die Resolution 1701 verstoßen.

 

Von am 06/09/2018. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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