Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Coronavirus: Regierung genehmigt Notfallmaßnahmen

Die israelische Regierung hat in einer Telefonkonferenz eine Reihe von Notfallrichtlinien verabschiedet, mit denen die öffentlichen Aktivitäten reduziert werden sollen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen.

Die Verordnung erklärt, dass die Bürger ihre Häuser nur zu folgenden Zwecken verlassen dürfen: Arbeit, Einkauf von Lebensmitteln und Medikamenten, medizinische Versorgung, Demonstrationen, nicht organisierte Übungen mit bis zu fünf Personen, religiöse Zeremonien (wie Hochzeiten und Beerdigungen), Unterstützung älterer Menschen und andere wichtige Aktivitäten.

Die Verordnung sieht auch vor, dass bis zu zwei Personen in einem privaten Fahrzeug reisen dürfen, außer in Fällen, in denen die Reisenden im selben Haushalt wohnen. Dies gilt nicht für diejenigen, die an wesentlichen Arbeitsplätzen arbeiten.

Israel hat 677 bestätigte Fälle von Coronavirus. Sechs der Patienten befinden sich in einem schwerwiegenden Zustand, darunter eine 89-jährige Frau, die sich in einem kritischen Zustand befindet. Weitere 13 Patienten sind in mäßigem Zustand und dem Rest geht es gut. Vierzehn Menschen haben sich von der Krankheit erholt.

Anfang dieser Woche genehmigte die Regierung Geldstrafen in Höhe von 5.000 NIS für Personen, die gegen die Quarantäne verstoßen und 3.000 NIS für Personen, die sich nicht beim Gesundheitsministerium melden, wenn sie in die Isolation eintreten oder aus einem Staat zurückkehren, in dem Isolation erforderlich ist.

Eine Geldstrafe von 5.000 NIS wird wegen Verstoßes gegen die Anordnung eines Polizeibeamten zur Auflösung einer Versammlung mit Verstößen gegen die Anweisungen des Ministeriums verhängt.

IN-Redaktion

 

Von am 20/03/2020. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.