Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Verdächtiger wegen Morddrohungen gegen Netanyahu festgenommen

Ein Mann aus Nordisrael wurde am Dienstagmorgen im Zusammenhang mit einem drohenden Social-Media-Beitrag gegen Premierminister Binyamin Netanyahu festgenommen.

Der Verdächtige, ein 21-jähriger Mann, wurde von der Abteilung für Cyberkriminalität der Polizei festgenommen, die Teil der Sonderermittlungsabteilung Lahav 433 der Abteilung ist.

Nachdem der Verdächtige einen Social-Media-Beitrag veröffentlicht hatte, in dem Premierminister Netanyahu bedroht wurde, leitete die Polizei eine Untersuchung des Falls ein, die in der Verhaftung am Dienstagmorgen gipfelte.

Der Verdächtige sollte am Dienstagmorgen um 11:00 Uhr vor das Amtsgericht von Rishon Letzion gebracht werden, um seine Untersuchungshaft zu verlängern.

Am Montag gab Premierminister Netanyahu bekannt, dass er bei der Polizei eine Strafanzeige wegen der jüngsten Morddrohungen gegen ihn und seine Familie eingereicht habe.

„Vor einigen Tagen habe ich bei der Polizei eine Anzeigee wegen einer Reihe von Morddrohungen gegen mich und meine Familie eingereicht“, twitterte Netanyahu am Montag. „Heute musste ich leider eine weitere Anzeige gegen einen abscheulichen Mann einreichen, der ausführlich darlegte, wie er mich und meine Familie ermorden wollte.“

Der Tweet enthielt einen Screenshot einer der Drohungen, in der Netanyahu, seine Frau und zwei seiner Söhne enthauptet und ihre Leichen vom Balkon der Residenz des Premierministers in der Balfour Street in Jerusalem, aufgehängt werden sollten.

„Wann werden die Medien und die Linke, die nicht für einen Moment aufhören, einen rechten Premierminister zu stürzen, endlich die widerspenstige und unaufhörliche Anstiftung gegen mich und meine Familie verurteilen?“, twitterte Ministerpräsident Netanyahu.

Im vergangenen Monat wurde der linke Aktivist Haim Shadmi von der Polizei befragt, weil er angeblich Netanyahus Sohn Yair bedroht hatte.

IN-Redaktion

 

Von am 02/06/2020. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.