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Israel erwägt Maßnahmen um den türkischen Einfluss in Jerusalem einzuschränken

Der israelische Nationale Sicherheitsrat hat eine Liste mit möglichen Maßnahmen gegen die in Ostjerusalem, Judäa, Samarien und Gaza operierende Türkische Kooperations- und Koordinierungsstelle (TIKA) erstellt. Weil der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan versucht, seine Macht in Jerusalem zu erhöhen, nach einem Bericht in den Hadashot Nachrichten.

Israelische Geheimdienstbeamte glauben, dass Vertreter der Islamischen Bewegung in den TIKA-Büros untergebracht wurden und dass die Mitarbeiter laut dem Bericht, Gelder und Informationen an die Hamas weitergeleitet haben.

Die neuen Maßnahmen erfordern möglicherweise Genehmigungen für jedes Projekt, oder können alle TIKA-Aktivitäten einschränken.

Laut dem Bericht sponserten türkisch-islamische Gruppen Reisen und Programme für Tausende von lokalen Palästinensern und waren eine wichtige Kraft hinter den Protesten auf dem Tempelberg.

Kürzlich hat die Türkei 400 Projekte durchgeführt, darunter Restaurierungsarbeiten am Felsendom und neue Wohnheime an der Al-Quds-Universität in Ramallah und versucht, Eigentum in Jerusalem zu erwerben.

Einem Medienbericht zufolge haben Jordanien, Saudi-Arabien und die Palästinensische Autonomiebehörde Israel aufgefordert, Erdogans Eingriff in Jerusalem zu zügeln.

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Von am 08/07/2018. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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