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UN-Friedenssoldaten an der Israel-Syrien-Grenze entführt

Rund 43 Soldaten der Friedenstruppe der Vereinten Nationen, wurden an der Grenze zwischen Syrien und Israel von den Rebellen im Kampf gegen die Truppen der syrischen Regierung entführt.

Die UN-Friedenstruppen, die während einer Zeit schwerer Kämpfe zwischen den Rebellen und der syrischen Armee am Mittwoch am Grenzübergang Quneitra entführt wurden, sind Truppen aus den Philippinen.

Zusätzlich wurden noch 81 UN-Friedenssoldaten aus der Beobachtertruppe der Vereinten Nationen UNDOF, während ihres Einsatzes von den Rebellen behindert und festgesetzt, wie die Vereinten Nationen in einer Erklärung am Donnerstag veröffentlichten.

Schon öfters wurden in der Vergangenheit UN-Friedenstruppen an der israelisch-syrischen Grenze von Syrern festgenommen. Sie wurden jedoch immer unverletzt freigelassen.

UN-Friedenstruppen der UNDOF überwachen seit 1974 die Grenze, wie in einer Vereinbarung zwischen Syrien und Israel nach dem Krieg von 1973 vestgelegt wurde. Im Juni verlängerte der UN-Sicherheitsrat das Mandat der Mission um weitere sechs Monate, bis zum 31. Dezember 2014.

Es gibt 1.223 UN-Friedenssoldaten aus sechs Ländern an der Grenze , sie kommen aus Fidschi, Indien, Irland, Nepal, Niederlande, und den Philippinen und dienen in der UNDOF.

Die Philippinen gaben letzte Woche bekannt, dass sie ihre Friedenstruppe am Ende ihrer Dienstzeit im Oktober, aufgrund der Schwierigkeiten bei der Sicherung der Friedenstruppen abziehen werden. Im September 2013 wurden 21 philippinische Soldaten der UN-Friedenstruppe von syrischen Rebellen entführt und eine Woche später freigelassen.

Die Rebellen und die syrischen Streitkräfte, kämpften am Mittwoch in der Nähe der Grenze. Mehrere Mörsergranaten die in dem Gefecht abgeschossen wurden, trafen israelisches Gebiet. Ein israelischer Militäroffizier und ein Zivilist wurden durch Gewehrfeuer verletzt.

Die IDF reagierte mit Grantenbeschuss auf zwei syrische Militärpositionen im Golan, nach der IDF.

Zusätzlich wurden die Bauern im Norden Israels gewarnt, ihrem Ackerland nahe der Grenze fern zu bleiben und alle touristischen Sehenswürdigkeiten an der Grenze wurden geschlossen.

Ein Sprecher der syrischen Rebellen sagte der Associated Press am Donnerstag, dass sie sich im Kampf gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad befinden und keine Bedrohung für Israel darstellen.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

 

Von am 28/08/2014. Abgelegt unter Welt. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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