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Presse-Maulkorb über Details zum Brand in Jerusalemer Schule

Wegen eines Brandanschlags auf eine arabisch-jüdische Gemeinschaftsschule in Jerusalem, wurden mehrere Verdächtige festgenommen.

Die Verdächtigen wurden schon vor einer Woche verhaftet, kurz nachdem in einer Klasse der Max Rayne Hand in Hand Schule in Jerusalem, ein Feuer ausgebrochen war.

Am Sonntag, hob das Amtsgericht in Petach Tikvah, die Nachrichtensperre über die Festnahmen auf. Es gibt jedoch auch weiterhin einen Maulkorb für die Berichterstattung, denn weiterhin werden Angaben über die genaue Zahl der Verdächtigen und Details der Untersuchung unter Verschluss gehalten.

Eine vorläufige Untersuchung der Polizei ergab, dass der Brand absichtlich gelegt wurde. Zudem wurden rassistische Slogans wie, „Tod den Arabern“ und „Es gibt keine Koexistenz mit Krebs“ mit Farbe auf die Wände der Schule gesrüht.

Das Gericht hat am Sonntag die Untersuchungshaft der Verdächtigen bis Donnerstag verlängert und erlaubt der Polizei und dem Shin Bet-Sicherheitsdienst auch weiterhin, die Verdächtigen von einem Treffen mit ihren Anwälten abzuhalten, berichtete eine Tageszeitung.

Die Hand In Hand Schule in Jerusalem, ist Israels größte gemeinsame arabisch-jüdische Schule und die einzige Grund- und Mittelschule in der Stadt. Es gibt insgesmmt fünf Hand in Hand Schulen im ganzen Land.

Mittwoch letzter Woche, hatten Schüler der Jerusalemer Hand in Hand Schule Präsident Rivlin in seiner Residenz besucht.

Redaktion Israel-Nachrichten.org

 

Von am 08/12/2014. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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