Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Israels Raumfahrtbehörde kann den Mond erkunden

In dem, was ein riesiger Schritt für den jüdischen Staat werden soll, hat Israels Raumfahrtbehörde SpaceIL, die erste Mannschaft für den internationalen Google Monderkundungs-Wettbewerb angemeldet, um sich einen Startvertrag zu sichern. Dieser soll für SpaceIL, einen Platz in der US Weltraum SpaceX-Rakete gewährleisten.

SpaceIL, hat am Mittwoch in der Residenz des Präsidenten in Jerusalem, das israelische Team von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Geschäftsleuten vorgestellt das sich am Wettbewerb um den 20 Millionen-Dollar Google Lunar X Prize bewirbt. Gleichzeitig stellte es Pläne für die Entwicklung eines Prototyp des Raumfahrzeugs vor, mit dem Israels Raumsonde zum Mond fliegen soll.

„Wir sind stolz, den Eingang des Startvertrages vorzustellen, mit dem der SpaceIL offiziell bestätigt wird, sich bisher als das erste und einzige Google Lunar XPrize Team positioniert zu haben“, sagte Bob Weiss, Vice Chairman und President von Google XPrize.

„Das Ausmaß dieser Leistung kann nicht hoch genug bewertet werden, weil es ein beispielloses und monumentales Engagement für eine privat finanzierte Organisation ist und mit ihr eine spannende Phase des Wettbewerbs beginnt, in dem die anderen 15 Teams nun bis Ende 2016 Gelegenheit haben, um ihre eigenen Startverträge vorzulegen. Wir alle bei XPrize und Google sind sehr stolz zu sagen: „das neue Rennen in den Weltraum ist eröffnet!“

Obwohl 33 Teams in den Wettbewerb eingetreten sind, werden weniger als die Hälfte von ihnen im Rennen bleiben und Israel ist das einzige Land, dass sich einen validierten Startvertrag gesichert hat, erklärte Weiss.

Der Gewinn des Wettbewerbs erfordert, dass ein privat finanziertes Team vor Ende des Jahres 2017 bereit ist, eine unbemannte Raumsonde auf der Oberfläche des Mondes zu landen. Die Raumsonde soll den Mond erkunden und High-Definition-Videos und Bilder zurück auf die Erde senden.

 

Von am 08/10/2015. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.