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Die EU ist wieder einmal „tief besorgt“ über israelische Sicherheitsmaßnahmen

Die Europäische Union teilte am Freitag mit, sie sei „tief besorgt“ über den Bau eines neuen Sicherheitszauns zwischen Israel und den von der Autonomiebehörde (PA) kontrollierten Gebieten.

Letzte Woche wurde nach einem Rechtsstreit, im Cremisan Tal mit der errichtung eines Zaun in der Nähe der palästinensischen Stadt Beit Jala, südlich von Jerusalem begonnen.

Die EU schreibt in einer Erklärung, sie sei über „die Arbeiten für den Bau der Trennungsmauer im Cremisan Tal tief besorgt.“

„Einmal gebaut, wird die Barriere fast 60 palästinensischen Familien den Zugang zu ihren landwirtschaftlichen Flächen beschränken und ihre Existenzen tiefgreifend beeinflussen“, behauptet die EU.

Die Bewohner von Beit Jala befürchten, dass der Bau des Zauns bis zur südlichen Jerusalemer Nachbarschaft Gilo und der nahe gelegenen Stadt Har Gilo führen könnte.

Sie haben deshalb versucht dagegen zu kämpfen, aber nach einem neunjährigen Rechtsstreit entschied Israels Oberster Gerichtshof im Juli 2015, dass der Zaun legitim wäre und erlaubte den Bau fortzusetzen.

Mit dem Bau von Zäunen und Mauern zwischen Israel und der PA wurde im Jahr 2002 begonnen, als der Terror-Krieg gegen Israel, die Zweite Intifada auf dem Höhepunkt war.

Der Bau von Sperranlagen und Grenzzäunen, ist für die Sicherheit der israelischen Bevölkerung von entscheidender Bedeutung.

Quelle: AFP

 

Von am 15/04/2016. Abgelegt unter Naher-Osten. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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