Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

IDF rettet Linken Israelis beim Ramadan-Fest in Ramallah das Leben

Neun Israelis wurden erfolgreich aus Ramallah gerettet, nachdem sie die palästinensische Stadt am Mittwochabend betreten hatten, teilte die IDF am Donnerstag mit.

Die Israelis wurden nicht verletzt, aber ihre Fahrzeuge mit denen sie nach Ramallah fuhren, wurden durch Randalierer zerstört.

Die Israelis waren Mitglieder einer linken Gruppe die nach Ramallah gegangen war, um an einer Iftar (nach-Ramadan) Mahlzeit teilzunehmen.

Die Gruppe war von Mitgliedern einer palästinensischen Gruppe eingeladen worden und betraten Ramallah über die Kalandiya Kreuzung.

Am späten Mittwochabend erreichte die IDF eine Nachricht, dass ein Aufstand in Ramallah ausbricht und dass israelische Autos mit Steinen beworfen wurden.

Daraufhin wurde eine Einheit der IDF nach Ramallah in Marsch gesetzt und konnte die Israelis retten, die befürchteten hatten, dass der arabische Mob sie steinigen würde.

Der Eintritt nach Ramallah, dass unter ziviler und militärischer Kontrolle der Palästinensischen Behörde steht, ist für Israelis illegal. Israelische Beamte sagten aber nicht, ob sie die neun Linken unter dem Vorwurf der Verletzung dieses Gesetzes belangen würden.

Am Mittwochabend, wurden in Sichem zwei palästinensische Polizisten von Unbekannten getötet. Die beiden wurden getötet, als sie auf einen Anruf eines anderen Polizisten reagierten, der von den Mitgliedern einer kriminellen Bande beschossen wurde, die sich in einem Haus verschanzt hatten.

Die beiden palästinensischen Polizeibeamten wurden beim Eintreffen am Tatort beschossen und durch Schüsse aus dem Haus getötet.

 

Von am 30/06/2016. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.