Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Iranischer Agent wegen Ausspionieren der Gruppe Deutsch-Israelische Freundschaft angeklagt

Ein 31-jähriger pakistanischer Verdächtiger, der Anfang Juli verhaftet worden war wurde jetzt angeklagt. Er war vom Iran beauftragt worden, eine israelische Gruppe in Deutschland auszuspionieren. 

Der pakistanische Mann wurde wie erst jetzt bekannt, am Montag in Deutschland angeklagt wegen Verdachts der Durchführung von Spionageaktivitäten in Deutschland, im Namen des iranischen Regimes.

Die Anklageschrift beschuldigt den 31-jährigen Verdächtigen mit dem Namen „Syed Mustufa H.“, die Deutsch-Israelische Freundschaftsgesellschaft ausspioniert zu haben. Die Staatsanwälte sagten, dass Mustafa H., für die Übermittlung von Informationen über die Organisation an den Iran bezahlt wurde.

Der Verdächtige, wurde Anfang Juli 2016 in der Stadt Bremen verhaftet. Die Staatsanwälte schlossen damals, dass Mustafa H. „in Kontakt mit einer in Deutschland operierenden und dem Iran zugeschriebenen Geheimdiensteinheit gewesen sei.“

Der ehemalige Leiter der Deutsch-Israelischen Freundschaftsgesellschaft, Reinhold Robbe, teilte der Bildzeitung zum Zeitpunkt der Verhaftung von Mustafa H. mit , dass er nicht „eingeschüchtert“ ist durch den Versuch des Iran, ihn und die Organisation auszuspionieren.

Sollt Mustafa H. verurteilt werden, drohen ihm bis zu fünf Jahre im Gefängnis.

Deutschland hat dem Iran mitgeteilt, dass es stark beunruhigt ist über die Weigerung des Regimes, die Existenz Israels zu akzeptieren. Im Oktober sagte der deutsche Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, dass eine vollständige Normalisierung der Beziehungen zum Iran nur erfolgen kann, wenn das iranische Regime die Existenz des Staates Israel akzeptiert.

 

Von am 05/01/2017. Abgelegt unter Featured. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.