Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

IDF zahlt Gelder an aus dem Dienst entlassene Soldaten zurück

Die IDF hat einen großen Bonus der auf Tausende von Soldaten wartet, die zwischen 1992 und 2000 dienten. Über NIS 110 Millionen liegen auf IDF-Konten die auf die Soldaten warten, die ihre Demobilisierungsprämien niemals abgerufen haben. Laut der Armee, sind Zehntausende von Soldaten für die Auszahlungen berechtigt.

Die meisten Soldaten haben kleine Geldbeträge verdient, sagen Beamte des Verteidigungsministeriums. Etwa 70 Prozent der Soldaten haben NIS 1.000 oder weniger deponiert, während sich für 20 Prozent zwischen NIS 1.000 und 5.000 angesammelt haben. Der Rest liegt zwischen 5.000 und 10.000 NIS. Die Beamte sagten, dass die Soldaten sich in den meisten Fällen entweder nicht bewusst waren, dass sie Geld auf ihrem Konto haben oder meinen, dass die Summen zu klein wären, um sich Sorgen zu machen. Mit Zinsen sind die Zahlungen in vielen Fällen erheblich gewachsen.

Soldaten die nach dem 31. Dezember 2000 in die IDF eingetreten sind, erhalten erhöhte Zahlungen bei der Demobilisierung – haben aber sieben Jahre Zeit, ihre Zahlungen anzusammeln. Wenn sie nicht innerhalb dieser Zeit das Geld abheben, geht das Geld nach dem geltenden Gesetz zurück an das Verteidigungsministerium.

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2020.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Werden Sie Mitglied der ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Mitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 04/09/2017. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare derzeit geschlossen, aber Sie knnen einen trackback von Ihrer webseite hinterlassen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.