Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Israel greift Hamas-Stellungen und Terrortunnel in Gaza an

Nachdem sie illegal israelisches Territorium betreten hatten, setzten Palästinenser eine IDF-Position in Brand. Als Reaktion darauf bombardierte die israelische Luftwaffe Hamas-Ziele in Gaza.

Flugzeuge der israelischen Luftwaffe (IAF) bombardierten am Dienstagabend eine „Untergrund-Hamas-Terror-Infrastruktur“ im nördlichen Gaza-Streifen und zwei militärische Ziele, die der Seestreitmacht der Terrororganisation gehören.

Die IDF erklärte, dass die Angriffe als Reaktion auf den grenzüberschreitenden Vorfall stattfanden, der sich früher am Tag ereignete, als eine Anzahl von Terroristen Israel aus dem Gazastreifen infiltrierte und einen Militärposten in Brand setzte.

Palästinensische Quellen berichteten, dass der Angriff auf den Marinestandort ein Boot in Brand setzte.

Die IDF unterstrich, dass die Luftangriffe als Reaktion auf die laufenden Versuche der Hamas unternommen wurden, Drohnen und Feuerdrachen zu entsenden, mit der Absicht, terroristische Aktivitäten durchzuführen und israelisches Territorium in Brand zu setzen.

„Die IDF beantwortet diese fortgesetzten Versuche mit großer Härte, insbesondere die täglichen Versuche der Hamas, die israelische Sicherheitsinfrastruktur zu beschädigen und die Sicherheit der israelischen Zivilbevölkerung zu gefährden“, hieß es in einer Erklärung. „Die IDF ist entschlossen, ihre Mission zum Schutz israelischer Zivilisten zu erfüllen.“

„Die Hamas-Terrororganisation ist verantwortlich für alle Bedrohungen, die aus dem Gaza-Streifen über und unter der Erde kommen und wird die Konsequenzen für ihre Aktionen gegen israelische Zivilisten und die israelische Souveränität tragen“, fügte die Erklärung hinzu.

Die Luftangriffe von Dienstag Nacht traten auf, nachdem ein IDF-Panzer unmittelbar nach dem Grenzzwischenfall einen Hamas-Beobachtungsposten im südlichen Gazastreifen angriff.

Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Liberman enthüllte, dass die „Untergrund-Terrorinfrastruktur der Hamas“, die bei den Luftangriffen ins Visier genommen wurde, ein Terrortunnel war.

„Die Versuche, den Staat Israel aus der Luft, durch den Zaun und aus dem Untergrund anzugreifen, werden mit einer Mauer aus Stahl und mit der Macht der IDF blockiert“, sagte er und riet der Führung der Hamas, zu akzeptieren, „dass ihr Militärprojekt gescheitert ist“ und stattdessen in“ die Verbesserung des Leben der Bewohner von Gaza“ investieren sollte.

Dies ist der zehnte Terror-Tunnel, den Israel in den letzten Wochen zerstört hat. Jeder Tunnel kostet Millionen, um ihn zu bauen. Das hierfür benötigte Geld stamm aus Spenden der Geberländer, das eigentlich der Bevölkerung in Gaza zugutekommen soll.

Am Montagabend durchbrach eine palästinensische Drohne, die aus Gaza flog, den israelischen Luftraum und fiel auf ein freies Feld im Gebiet des Bezirks Sha’ar Ha’Negev. Die IDF erklärte, dass die Drohne „unter Kontrolle“ sei.

Diese jüngsten Ereignisse ereigneten sich inmitten der täglichen Gewalt an der Grenze zwischen Israel und Gaza, die von Hamas organisiert wurde, der islamischen Terrorgruppe, die den Gazastreifen regiert und die Zerstörung Israels fordert.

Der Marsch der Rückkehr gipfelte letzten Montag in einem blutigen Tag der Gewalt, bei dem rund 60 Palästinenser, nach Hamas eigener Aussage zumeist Terroristen, getötet wurden.

Seitdem ist es an der Grenze wieder ruhig, seit die Unruhen vor acht Wochen begonnen haben. Während die IDF in der Gegend in Erwartung eines weiteren möglichen Aufflammens in höchster Alarmbereitschaft bleibt.

Von Aryeh Savir,
für Welt Israel Nachrichten

 

Von am 23/05/2018. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.