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Konferenz in Jordanien: Der Holocaust – die größte Lüge der Geschichte

Eine Konferenz mit dem Titel „Der Holocaust – die größte Lüge in der modernen Geschichte“ wurde in Jordanien abgehalten und von Al-Finiq TV (Jordanien) ausgestrahlt, berichtete das Middle East Media Research Institute (MEMRI).

Auf der Konferenz äußerte der jordanische Journalist Muwaffaq Muhadin Zweifel daran, dass während des Zweiten Weltkriegs Juden in Öfen verbrannt wurden und er behauptete, dass mehr Roma von den Nazis getötet worden seien als Juden.

Der jordanische „Forscher“ Mahmoud Awad sagte, die Endlösung der Nazis habe darin bestanden die Juden aus Deutschland zu vertreiben, um den jüdischen Einfluss zu beseitigen, der die deutsche und westliche Kultur ruiniert hatte. Er sagte, dass Zyklon B verwendet worden sei, um Kleidung, einschließlich der Uniformen der Gefangenen von Insekten und Krankheiten zu reinigen und dass nur die Leichen verstorbener Gefangener in Öfen verbrannt worden seien.

Awad behauptete, dass nicht mehr als 400.000 Juden von den Nazis getötet wurden und dass das Fehlen von Asche, Körpern, Knochen und anderen Beweisen zeigt, dass es nicht plausibel ist, dass die Nazis Juden getötet und in in Öfen verbrannt haben.

Er fügte hinzu: „[Goebbels] pflegte zu sagen: Lüge und lüge erneut, bis die Leute dir glauben. Die Juden sagen: Lüge und lüge erneut, bis du dir selbst glaubst.“

IN-Redaktion

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Von am 21/11/2019. Abgelegt unter Naher-Osten,Video. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
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