Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Meinungs-verschiedenheiten über die Souveränität zwischen Likud & Blau/Weiß

Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen mit Blau und Weiß hat Likud gefordert, dass die Anwendung der Souveränität in Judäa und Samaria als eines der Grundprinzipien der Regierung aufgenommen wird – etwas, das Blau und Weiß ablehnen, berichtete Kan.

Zu den Diskussionen gehörten auch der Ausbruch des Coronavirus und Regierungsmitarbeiter.

Im Januar versprach der blau-weiße Vorsitzende MK Benny Gantz seinen Wählern, dass das Jordantal ein integraler Bestandteil Israels sein und er daran arbeiten werde, die Souveränität in der Region anzuwenden – vorbehaltlich der internationalen Zustimmung des Schrittes.

Laut Kan scheint es noch keine Einigung über die Souveränität zu geben, aber wenn die beiden Parteien sich darauf einigen, die Souveränität anzuwenden, könnte dies die Labour-MKs Amir Peretz und Itzik Shmuli daran hindern, der Regierung beizutreten.

Unter dem „Deal des Jahrhunderts“ von US-Präsident Trump, würde das Jordantal unter israelischer Kontrolle bleiben und die Kontrolle Israels über seine Ostgrenze sicherstellen.

IN-Redaktion

 Zum NEWSLETTER anmelden
Bestellen Sie den Newsletter der Israel Nachrichten kostenlos per E-Mail und verpassen keine Top-Story mehr. Melden Sie sich HIER an.

Copyright (c) Israel Nachrichten Ltd. 2012-2020.
Eine Vervielfältigung oder Speicherung in Datenbanken oder in anderer Form ist ohne Genehmigung des Verlages untersagt.
Protected by Copyscape Plagiarism Finder

Werden Sie Mitglied der ISRAEL NACHRICHTEN

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie uns durch eine Mitgliedschaft. Damit helfen Sie uns, unser Angebot stetig weiter auszubauen und das Erscheinen der Zeitung zu sichern.
Klicken Sie für Informationen zur Fördermitgliedschaft Hier…

Von am 30/03/2020. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.
Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.