Meine Seite

Abonnieren

  • Subscribe via Email
  • Facebook
  • Twitter

Hamas missbraucht Krankenhaus als Kommandozentrale

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) haben gezielt bestimmte Punkte und Terroristen auf dem Gelände des Al-Wafa-Krankenhauses in Gaza-Stadt angegriffen. Mehrere Male wurden Kräfte der ZAHAL trotz wiederholter Aufforderungen, dies zu unterlassen, vom Krankenhausgelände aus beschossen.

Zivilisten wurden aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Die terroristischen Aktivitäten gegen die ZAHAL haben in den letzten Tagen zugenommen. Bei mehreren Angriffen haben Bewaffnete das Feuer vom Krankenhaus aus eröffnet und Panzerabwehrraketen von dort geschossen.

Das Krankenhausgelände und seine unmittelbare Umgebung sind wiederholt von der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad als Kommandozentrale, Raketenabschussrampe und Unterstand für Scharfschützen missbraucht worden.

Die ZAHAL haben ihre Besorgnis darüber internationalen Organisationen wiederholt mitgeteilt. Warnungen wurden der Verwaltung des Krankenhauses und anderen palästinensischen Offiziellen direkt übermittelt.

Der Sprecher der ZAHAL, Oberstleutnant Peter Lerner dazu: „Terroristen der Hamas missbrauchen absichtlich das Krankenhaus und andere international geschützte Symbole, um wahllos Israel und seine Bürger anzugreifen. Die ZAHAL sind entschlossen, die andauernde Aggression durch die Hamas zu unterbinden.“

Diese Strategie der Hamas ist nicht neu: während Israels vorletzter Militäroperation im Gazastreifen („Gegossenes Blei“) nutzte die Hamas das Krankenhaus Al-Shifaa zu ähnlichen Zwecken und machte sich so Israels Bemühen zunutze, möglichst keine zivilen Einrichtungen anzugreifen, um zivile Oper zu verhindern.

Quelle: Außenministerium/Botschaft des Staates Israel

 

Von am 24/07/2014. Abgelegt unter Israel. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

Durch einen technischen Fehler, ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet!

Leserkommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wie in einer Demokratie ueblich achten wir die Freiheit der Rede behalten uns aber vor, Kommentare nicht, gekuerzt oder in Auszuegen zu veroeffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht beruecksichtigt.