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Israels UN-Botschafter gab Details des Hisbollah Waffenarsenal an den UN Sicherheitsrat

Bei einem Treffen des UN-Sicherheitsrat um an den 10. Jahrestag des Zweiten Libanonkrieges zu erinnern, sagte Israels UN-Botschafter Danny Danon, dass die Hisbollah in grober Verletzung einer Entschließung des Rates nun ein Arsenal von rund 120.000 Raketen hat, was eine Abrüstung erforderlich machen würde.

Danon hat Beweise vorgelegt, darunter eine Luftaufnahme die von der IDF zur Verfügung gestellt wurde und auf der das Ausmaß der massiven Vorräte an Waffen der terroristischen Organisation aufgeführt sind.

„Als der Krieg zu Ende war, verpflichtete sich dieser Rat dazu, dass es der Hisbollah nicht mehr erlaubt sein würde, Israel zu bedrohen und die Menschen im Libanon als Geisel zu halten.“

„Ich habe heute die unglückliche Aufgabe diesen Rat darüber zu informieren, dass sich die Situation 10 Jahre später immer mehr verschlechtert hat. Die Regierung des Libanon und die Hizbullah haben mit ihrer militärischen Aufrüstung nie aufgehört“, sagte Danon. „Als die Resolution 1701 verabschiedet wurde, hatte die Hisbollah 7000 Raketen, im Vergleich zu den schätzungsweise 120.000 Raketen heute.“

Der Sicherheitsrat hatte die Resolution 1701 nach dem Ende des Zweiten Libanonkrieges im Jahr 2006 verabschiedet und „die Entwaffnung aller bewaffneten Gruppen im Libanon gefordert, so dass es im Libanon keine anderen Waffen gibt als die des libanesischen Staates.“

Doch die Hizbullah hat jetzt „mehr Raketen unter der Erde im Libanon, als die europäischen NATO-Verbündeten über dem Boden haben“, sagte Danon.

Das oben erwähnte Luftbild das an die Ratsmitglieder verteilt wurde, zeigt militärische Einrichtungen der Hizbullah inmitten von Häusern, Schulen und einer Moschee im Dorf Shaqra im Südlibanon.

 

Von am 13/07/2016. Abgelegt unter Welt. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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