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Israel, Jordanien und die PA werden gemeinsame Katstrophen und Rettungsübung abhalten

Die jüngsten Spannungen über Har HaBayis liegen scheinbar hinter ihnen, denn Israel, Jordanien und die Palästinensische Autonomiebehörde werden zum ersten Mal eine gemeinsame Rettungsübung durchführen, berichtet Yisrael Hayom am Freitag.

Die Übung unter dem Namen „Nahöstlicher Waldbrand (MEFF)“, soll eine bessere und effektivere Zusammenarbeit zwischen allen drei Parteien im Falle einer großen Naturkatastrophe, eines Waldbrandes oder eines anderen zivilen Notfalls fördern.

An der Übung nehmen auch Rettungskräfte aus Spanien, Frankreich und Italien teil, die ihre Erfahrungen vermitteln werden und dabei helfen, ihre Nahöstlichen Nachbarn zu trainieren.

Die Übung findet Ende Oktober statt und umfasst die Bekämpfung von Waldbränden an mindestens drei Standorten in Israel, einschließlich des Beitar-Waldes, sowie des Carmel-Hügelwaldes und in einem Kibbuz im Negev.

Ein Teil der Übung wird sich auch mit einem Gasleck und dem Gebäudeeinsturz in einer Negev-Fabrik und einer Gasexplosion in Lod beschäftigen. Mehrere Übungen werden zudem in Jordanien und in den von der PA-kontrollierten Gebieten stattfinden.

Jordanien wird mit 60 Rettungskräften, 40 Feuerwehrleuten und 15 medizinischen Teams zur Übung beitragen, sowie mit zwei Hubschraubern. Die PA schickt 15 Rettungskräfte und 40 Feuerwehrleute. Darüber hinaus werden Flugzeuge und andere Rettungsausrüstung von den teilnehmenden europäischen Ländern zum Einsatz kommen, um Brände zu bekämpfen und bei simulierten Natur- und zivilen Katastrophen ihre Einsatzbereitschaft zu testen.

Die Übungen wird vom Ministerium für öffentliche Sicherheit in Israel koordiniert werden und eine Kontrollstelle in Yehud eröffnet. Viele Details der Übung werden dort verwaltet.

 

Von am 11/08/2017. Abgelegt unter Featured. Sie knnen alle Antworten zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0. Kommentare und pings sind derzeit geschlossen.

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